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name of systems |
rule of systems |
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System Jump the Chance. In fortlaufender Permanenz wird festgestellt ob der Folgecoup ein Treffer oder ein Fehltreffer war. Vorgabe (beam) beginnend mit 1, bei Fehltreffer plus 1, bei Treffer stand Vorgabe (beam). Wird die Vorgabe (beam), die maximal den Value 4 haben kann, mit 4 überschritten, Beginn wieder mit Value 1 Tritt auf der Chance durch die Vorgabe (beam) ein Wechsel ein, erfolgt auch der Satz-Wechsel auf der entsprechenden Chance. Das System sollte möglichst mit Progression gespielt werden. Auswertungen verschiedener authentischer Monats-Permanenzen haben keinen Platzer ergeben, sondern jeden Tag Gewinn. Beispiel (Schwarz-Rot) __18 beam-1 10__ beam-2 Satz: 1 Stück SCH Saldo -1 __25 beam-3 Satz: 2 Stück SCH Saldo +1 22__ beam-4 Satz: 1 Stück SCH Saldo +2 06__ beam-4 Satz: 1 Stück SCH Saldo +3 17__ beam-4 Satz: 1 Stück SCH Saldo +2 __30 beam-1 Satz: 2 Stück ROT Saldo +4 __12 beam-1 Satz: 1 Stück ROT Saldo +3 26__ beam-2 Satz: 2 Stück ROT Saldo +1 35__ beam-2 Satz: 4 Stück ROT Saldo -3 08__ beam-2 Satz: 8 Stück ROT Saldo +5 __32 beam-3 Satz: 1 Stück ROT Saldo +6 __18 beam-3 |
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System DOMINANZ In fortlaufender Permanenz wird festgestellt, welche der einzelnen Chancen dominierend erschienen ist Der Satz erfolgt immer auf die im Permanenz-Verlauf dominierende Chance. Beim Durchspielen einer gesamten Tages-Permanenz können sich hier (mit oder ohne Progression) Gewinne einstellen, da immer eine Chance öfters erschienen ist als die andere. z.B. Schwarz: 119 x, Rot 131 x, Zero 5 x Resultat im ungünstigsten Fall hier plus 7 Stücke Mögliche Verluste können entstehen, wenn die restierende Chance vorübergehend den Vorlauf hat. |
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System plus 1 Stück, minus 1 Stück (nach d'Alembert) Dominierende Chance: plus 1 Stück Restante Chance: minus 1 Stück Differenz wird gesetzt. Es wird empfohlen, hier nur sehr kurze Permanenzabschnitte zu spielen und beim ersten Plus-Saldo zu beenden. Längere durchgespielte Permanenz-Strecken könne zwar zu erhebliche Gewinnen, aber auch zu gravierenden Verlusten führen. |
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System 'Kürzen from highest Dieses System ist in den 20er Jahren in dem Buch 'The sealed secret of Roulette' veröffentlich worden. Satz-signifikant ist die Zahl, die sich aus dem Plein des letzten Coups ./. 36 ergibt. z.B. gefallen ist 23 (36-23 = 13), also Bezug auf 13 Satz somit auf Schwarz, Impair , Manqe. |
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System Acht on Four Die globale Satzregel ist, dass in den jeweiligen letzten 8 Vorlauf-Coups jede Chance mindestens 4 x gefallen sein muss. Der Folge-Coup ist dannb satzreif Satzregel A: Die 2 letzten Coups der 8er-Figur sind Wechselcoups, also Intermittenzcoups. Bei dieser Konstellation wird auf Figuren-Fortsetzung gespielt, also weiterhin auf Wechsel, Satz somit gegen die zuletzt gefallene Chance. S S R S R R S = Wechselcoup R = Wechselcoup O = Satz (Figuren beidseitig, für alle Chancen pp) Satzregel B Wenn der letzte Coup der 8-er-Figur ein Wechselcoup ist, davor eine Serie (2er,3er oder 4er), erfolgt der Satz auf Bildung einer erneuten Serie, also die zuletzt gefallene Chance wird nachgesetzt. R S S R S R R Hier z.B. 2er Serie (kann auch 3er,4er Serie sein) S = Wechselcoup ? = Satz Mit oder ohne Progressierung. Bei Progressierung, wo erhebliche Gewinne möglich sind, empfielt es sich, bei Gewinn die Partie zu beenden und neu zu beginnen. Ohne Progressierung sind auch auf langen Coup-Strecken ansehnliche Gewinne möglich. Es empfielt sich deshalb, bei Plus die Partie zu beenden und neu zu beginnen bzw. neu beginnend fortzusetzen. |
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System 'Combinations' The Combinations: Combination Nr. 1 Combination Nr. 2 Combination Nr. 3 Combination Nr. 4 Combination Nr. 5 Combination Nr. 6 Combination Nr. 7 Combination Nr. 8 Ist eine Combination in laufender Permanenz gemäss Vorgabe x nicht erschienen, (....empfohlen: 2 or 3 !...) (System ist relativ satzarm) werden die in der Combination festgelegten Einfachen Chancen gesetzt. Ergibt sich Satz auf beide Chancen, kein Satz Auswertungen von 5 Mio authentischen Permanenzen haben ein erhebliches Gewinnpotential gezeigt, und es sollte beim ersten plus beendet bzw. eine Partie neu begonnen werden. |
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System Diametralis. Der Satz erfolgt - nach Festlegung - entweder pro oder contra der Performance des Folge-Erscheinens der letzten (9)-10 Coups. Beispiel PRO of performance Permanenz-Verlauf 17-23-32-11-16-12-19-7-1-9-30-21-7-32 Satz: Nach nach 9 auf SIP, nach 30 auf RIP nach 21 auf SPM, nach 7 auf SPM, nach 32 auf RPP usw. Beispiel CONTRA of performance Permanenz-Verlauf 17-23-32-11-16-12-19-7-1-9-30-21-7-32 Satz: Nach nach 9 auf RPM, nach 30 auf SPM nach 21 auf RIP, nach 7 auf RIP, nach 32 auf SIM usw. Das System basiert darauf, dass innert dieser Coup-Laufstrecke die exakten Folge-Erscheinungs-Performancen sich nicht wiederholen können und das System relativ gewinnbringend ist |
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System Premierement Dieses System gründet seinen Erfolg auf die Zerlegung der Erscheinungen der Original-Permanenz, d.h. in der primären Sache werden Serien verkürzt bzw. in Einzel- Coups zergliedert. Zum Beispiel werden Serien wie die eine Dreier-Serie auf Schwarz, 11, 2, 33, oder eine Vierer-Serie auf Rot, 3, 36, 18, 27, in der Umbildung der Original-Permanenz egalisiert und in Einzel-Coups umgewandelt. Dieses veränderte Phänomen erfolgt durch die Bildung von acht neuen Permanenzen, die aus der umgeformten Original-Permanenz hergeleitet werden. Dadurch kommt es auch dazu, dass Intermittenzen aus der Original-Permanenz in Serien und Serien-Strings umgeformt werden. Für die Umformung bzw. Building dieser neuen Permanenz-Strings werden die folgenden acht Zahlen-Groups herangezogen: Group 1: Pleins 1,3,5,7,9, = Group Group 2: Pleins 12,14,16,18, = Group Group 3: Pleins 19,21,23,25,27, = Group Group 4: Pleins 30,32,34,36, = Group Group 5: Pleins 2,4,6,8,10, = Group Group 6: Pleins 11,13,15,17, = Group Group 7: Pleins 20,22,24,26,28, = Group Group 8: Pleins 29,31,33,35, = Group Diese acht Zahlen-Groups werden nunmehr wie eine normale Permanenz (auf allen Chancen) geführt, z.B.: In Group 1 (1,3,5,7,9) wird unter den Chancen die Pleinzahl eingetragen, die NACH dem Erscheinen von Pleins aus dieser Group gefallen sind. Beispiel: Permanenz 9, 18 bei SR: Unter Group 1 (Plein 9) Eintrag Rot (Plein 18 bei PI: Unter Group 1 (Plein 9) Eintrag Pair (Plein 18) bei PM: Unter Group 1 (Plein 9) Eintrag Manqe (Plein 18) Fortgang der Permanenz: 9, 18, 33 bei SR: Unter Group 2 (Plein 18) Eintrag Schwarz (Plein 33) bei PI: Unter Group 2 (Plein 18) Eintrag Impair (Plein 33) bei PM: Unter Group 2 (Plein 18) Eintrag Passe (Plein 33 Fortgang der Permanenz: 9, 18, 33, 27 bei SR: Unter Group 7 (Plein 33) Eintrag Rot (Plein 27) bei PI: Unter Group 7 (Plein 33) Eintrag Impair (Plein 27) bei PM: Unter Group 7 (Plein 33) Eintrag Passe (Plein 27 Satz-Rule one: In den nach der Permanenz-Umformung enstandenen acht Zahlen-Groups wird nach einem Einzel-Coup (also umgeformten Intermittenz-Coup) auf the Building eines eines weiteren Intermittenz-Coups gespielt, jedoch Satz nur dann, wenn Zahlen-Group im last Coup gefallen z.B. Permanenz: 9,18,33,27,18,11,33: Nach Plein 18: Satz auf Schwarz, Impair, Passe, nach Plein 33 Satz auf Schwarz, Pair, Manqe, jedoch nur, wenn die Permanenz-Umformung im Building der acht Zahlen-Groups jeweils Einzel-(Intermittenz-)-Coups (und keine Serien-Coups) gebildet hat. Satz-Rule two: If die Notation in einer Zahlen-Group eine Serie in beliebiger Länge aufweist, wird nach dem Abbruch de umgeformten Serie (inner Zahlen-Group) und dem Chancen-Wechsel wiederum auf Serie gespielt, jedoch nur einmal, nämlich auf den zweiten Coup der Serie. z.B. Group ?? :(längerer Permanenz-Verlauf) 13 ----- Manqe 18 ----- Manqe >>> hier Satz auf Passe 16 ----- Manqe 35 Passe ----- >>> hier Satz auf Passe 26 Passe ----- >>> hier Satz auf Manqe 11 ----- Manqe 14 ----- Manqe Es ist zu beachten, dass immer nur auf den zweiten Coup der zu erwartenden neuen Serie (also Serienbuilding) gesetzt wird. |
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System Run to PARI or CONTRA Das System basiert darauf, in dem immer auf die zuletzt gefallene Chance PARI oder CONTRA gesetzt wird Je nach Permanenz dauert es unterschiedlich viele Coups, bis Gewinn erzielt wird |
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System Kessel-Wurf links-rechts In laufender Permanenz wird festgestellt welche Chancen nach dem Wurf der Kesseldrehung, entweder links oder rechts, erschienen sind. Wiederum nach der zu erwartenden Drehrichtung kann auf Dominanten oder Restanten gesetzt werden. |
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System Paroli Climber Der Satz erfolgt immer PAROLI auf den zuletzt gefallenen Coup, und zwar bei Treffer mit einer flachen Satz-Steigerung von jeweils plus 1 Stück, maximal 5 Stücke. Bei Fehltreffer nur Grundeinsatz. Durch die flache Paroli-Satzsteigerung bleibt auch wenn der Höchstsatz verloren geht, ein Überschuss, z.B. 1 (2), 2 (4), 3 (6), 4 (8), 5 (??), gesetzt 15 Stücke, gewonnen 20 Stücke, Überschuss 5 Stücke. |
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System Serien-Wechsel Gespielt wird auf 1er-Serie alternierend wechselnd auf Bildung 2er-Serie, nach Vorgabe. Ergibt sich in den letzten 3 Sätzen (Coups) kein Gewinn, wird auf alternierende Satzweise geschaltet bzw. umgestiegen von 1er-Serien auf 2er-Serien oder umgekehrt. z.B. Schwarz-Rot: begonnen wird mit '1er-Serien Permanenz: 30-5-18-27-14-21-24-16-17-3-8 ... Satz 30 auf S, Satz 5 auf S, Satz 18 auf S, es fällt 27, somit 3 Verluste, umschalten auf 2er-Serien, Satz 27 auf R, Satz 14 auf R, Satz 21 auf R, Satz 24 auf S, Satz 16 auf R, somit 3 Verluste, umschalten auf 1er-Serien, Satz 17 auf R, Satz 3 auf S, Satz 8 auf R, usw. Bei Satz-Verlust: Flache Satz-Erhöhung um 1 Stück, somit maximal 4 Satz-Stücke, bei Wechsel unterste Stufe |
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System Serien-Embedded Es wird festgestellt, was sich vorher zuletzt auf allen Chancen (einzelne!) welche Art von Serie (Einer-Serie, Zweier-Serie oder Dreier-Serie) sich gebildet hat. Wird die entsprechende Chance wieder vakant, erfolgt Satz, jedoch nur, wenn vorher sich eine geschlossene (eine dieser) Serien gebildet hat und diese nicht durch eine andere Serie wieder eliminiert worden ist! (Wichtige Satz-Vorgabe!!) Bei Einer-Serie: Satz auf Bildung einer Zweier-Serie Bei Zweier-Serie: Satz auf Bildung einer Dreier-Serie Bei Dreier-Serie: Satz auf Abbruch dieser Serie Satz-Vakanz kann nur erfolgen, wenn entsprechende Serie auf der einzelnen Chance vorher abgeschlossen und in laufender Permanenz embedded gewesen ist! z.B. 3-29-13-17-25-33-26-15, jetzt Satz auf Rot z.B. 3-29-13-17-00-25-33-26-15 hier kein Satz auf SR z.B. 2-23-17-12-jetzt Satz auf Rot Verluste können zunächst bei längeren Intermittenzen (mehrere Einer-Serien) entstehend, die aber durch die parallel zu setzende Chancen ausgeglichen werden. |
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System auf Bildung Alyettscher Figuren Das Spiel erfolgt auf Bildung der Alyettschen Figuren. Für die jeweils ausgewählte Chance wird in fortlaufender Permanenz immer auf Bildung einer der vakant anfallenden sechzehn Alyettschen Figuren gesetzt. Da nach jedem Coup sich zwei verschiedene Figuren neu bilden können, wird auf Bildung der Figur gesetzt, die unter Berücksichtigung der Erscheinungsform in der laufenden Permanenz als die Erscheinungs-Fähigste berechnet wurde. Auswertungen ca. 1 Mio authentischer Permanenzen haben ein überdurchschnittliches Gewinnpotential ergeben. in fortlaufender Permanenz bildet sich nach jedem Coup immer wieder eine neue Figur, auf deren Zustandekommen die Satz-Orientierung erfolgt |
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System Eins-plus-Forward Der Satz erfolgt grundsätzlich nur dann, wenn die jeweilige Chance gegenüber der anderen Chance in dem - auszuwählenden - Permanenz-Abschnitt mindestens und maximal 1 x mehr erschienen ist. |
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System Spiel auf den vorletzten Coup ' avant derniere' Der Satz erfolgt immer auf den vorletzten Coup (avant-derniere) - PARI oder CONTRA - je nach Einstellung, weil hier nicht nur die Intermittenzen, sondern auch die Serien vom dritten Coup an, erfasst werden Verlustgefahr besteht lediglich im Zweiercoup, und zwar bei der möglichen Bildung eines Zweiercoups oder des möglichen Abbruchs (bzw. geschlossene Bildung eines Zweiercoups) eines Zweiercoups. Um hier Fehltreffer zu minimieren, wird bei möglicher Bildung eines Zweiercoups geprüft, ob in kurzer Vor-Permanenz ein geschlossener Zweiercoup gebildet wurde. Ist dies der Fall, sollte Satz gemäss Vorgabe erfolgen. Im anderen Falle sollte kein Satz getätigt werden, um somit einem Verlustcoup zu entgehen. |
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System Spiel auf den vorletzten Coup ' avant derniere - diametralis Der Satz erfolgt immer auf den vorletzten Coup. (avant-derniere) Hier werden nicht nur die Intermittenzen, sondern auch die Serien vom dritten Coup an, erfasst. Verlustgefahr besteht lediglich im Zweiercoup. Der Satz erfolgt diametral zu den - festzulegenden - bisherigen Coups in der angegebenen Coupstrecke. Hat sich im vakanten Vor-Coup ein Treffer ergeben, wird im vakanten Coup contra der Satzvorgabe gesetzt, hat sich aber im vakanten Vor-Coup ein Fehltreffer ergeben, wird im vakanten Coup gemäss Satzvorgabe gesetzt. Somit können verlustbringende 2-er-Serien weitestgehend in der Satzbestimmung eliminiert werden, da es unwahrscheinlich ist, dass konstante Serien innert der Coupstrecke gebildet werden |
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System Sprung-Chance. In fortlaufender Permanenz wird festgestellt, wieviel Chancen-Sprünge innert der vorletzten 10 Coups und wieviel innert der letzten 10 Coups erfolgten. (Schwarz auf Rot, Rot auf Schwarz, Pair auf Impair, Impair auf Pair, Passe auf Manqe, Manqe auf Passe) Zero ist neutralisiert. Ergibt sich im Vergleich eine Differenz, so wird je nach Selection entweder pari oder contra zum letzten Coup gesetzt Es ist davon auszugehen, dass innerhalb kurzer Coupstrecken nicht die gleichen Chancen-Sprünge bzw. Intermittenzen erscheinen. Über kurze Permanenzstrecken können deshalb immer Gewinn-Überschüsse erzielt werden. |
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System Plein, progressiv, linear über Einfache Chancen Jedes Plein (0-36) wird beginnend mit einem Stück progressiv und linear immer plus 1 Stück bis zum Treffer (danach Neubeginn je Plein) gesetzt. Progressionsstufen: 1 bis 35 immer plus 1 Stück Stufe 36 bis 52 immer 35 Stücke. ................................................ Satz auf Einfache Chancen: Differenz-Sätze alle Chancen! ................................................ Es empfielt sich, beim ersten Plus-Saldo die Partie zu beenden bzw. neu zu beginnen. Erforderlich sind zwar eine Menge Stücke, jedoch ist das Platzerrisiko relativ gering (ca. 5%), da alle Pleins bespielt werden. Coup Satz Einsatz ges. Auszahlung Gewinn Nr. 01_____01_____0.001_____0.035_____034 Nr. 02_____02_____0.003_____0.070_____067 Nr. 03_____03_____0.006_____0.105_____099 Nr. 04_____04_____0.010_____0.140_____130 Nr. 05_____05_____0.015_____0.175_____160 Nr. 06_____06_____0.021_____0.210_____189 Nr. 07_____07_____0.028_____0.245_____217 Nr. 08_____08_____0.036_____0.280_____244 Nr. 09_____09_____0.045_____0.315_____270 Nr. 10_____10_____0.056_____0.350_____295 Nr. 11_____11_____0.066_____0.395_____319 Nr. 12_____12_____0.078_____0.420_____342 Nr. 13_____13_____0.091_____0.456_____364 Nr. 14_____14_____0.105_____0.490_____385 Nr. 15_____15_____0.120_____0.525_____405 Nr. 16_____16_____0.136_____0.560_____424 Nr. 17_____17_____0.153_____0.595_____442 Nr. 18_____18_____0.171_____0.630_____459 Nr. 19_____19_____0.190_____0.665_____475 Nr. 20_____20_____0.210_____0.700_____490 Nr. 21_____21_____0.231_____0.735_____504 Nr. 22_____22_____0.253_____0.770_____517 Nr. 23_____23_____0.276_____0.805_____529 Nr. 24_____24_____0.300_____0.840_____540 Nr. 25_____25_____0.325_____0.875_____550 Nr. 26_____26_____0.351_____0.910_____559 Nr. 27_____27_____0.378_____0.945_____567 Nr. 28_____28_____0.406_____0.980_____574 Nr. 29_____29_____0.435_____1.015_____580 Nr. 30_____30_____0.465_____1.050_____585 Nr. 31_____31_____0.496_____1.085_____589 Nr. 32_____32_____0.528_____1.120_____592 Nr. 33_____33_____0.561_____1.155_____594 Nr. 34_____34_____0.595_____1.190_____595 Nr. 35_____35_____0.630_____1.125_____560 Nr. 36_____35_____0.665_____1.125_____525 Nr. 37_____35_____0.700_____1.125_____490 Nr. 38_____35_____0.735_____1.125_____455 Nr. 39_____35_____0.770_____1.125_____420 Nr. 40_____35_____0.805_____1.125_____385 Nr. 41_____35_____0.840_____1.125_____350 Nr. 42_____35_____0.875_____1.125_____315 Nr. 43_____35_____0.910_____1.125_____280 Nr. 44_____35_____0.945_____1.125_____245 Nr. 45_____35_____0.980_____1.125_____210 Nr. 46_____35_____1.015_____1.125_____175 Nr. 47_____35_____1.050_____1.125_____140 Nr. 48_____35_____1.085_____1.125_____105 Nr. 49_____35_____1.120_____1.125_____070 Nr. 50_____35_____1.155_____1.125_____035 Nr. 51_____35_____1.190_____1.125_____000 Nr. 52_____35_____1.225_____1.125_____595 Durch das Erscheinen einzelner Pleins und die Gesamt-Verteilung über die Chancen entstehen bei Wiederholungen zunächst Verluste, da die Aufprogression der einzelnen Pleins zwangsläufig niedriger ist als die der noch nicht erschienenen Pleins. Deshalb beim ersten Plus beenden und neu beginnen _______________________________________________ Berechnung der Satzstücke: Alle Chancen, abzüglich der Satzstücke der niedrigst zu setzenden Chance, davon dann Wurzel der sich daraus ergebenden Satzstücke der Chancen, um Satzstücke verhältnismässig niedrig zu halten |
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System 1er, 2er Serien Der Satz erfolgt grundsätzlich in der 1er Serie gegen den letzten Coup, und auf Bildung einer 2er Serie. Bei einem Treffer erfolgt eine Aussetzung. Da sich zwangsläufig ein Satz auf beide Chancen ergeben kann, erfolgt ein Satz in einem solchen Falle garnicht oder auf die Bildung einer dominierenden Serie. Beispiels-Permanenz: 17 12 Satz auf Rot 9 Satz auf Schwarz 5 Satz auf Schwarz 4 Satz auf Rot 32 Satz auf Rot 14 Satz auf Schwarz 24 (Saldo: + 4 Stücke) |
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System Dutzend-Kolonne - V o r a n, Es werden immer die beiden Dutzende bzw. Kolonnen gesetzt, die von Anfang an in fortlaufender Permanenz am häufigsten erschienen sind. Nicht gesetzt wird restierende Dutzend bzw. Kolonne. Die Gewinnabsicht besteht darin, eine gesamte Tages-Permanenz durchzuspielen, weil dann ein Gewinn-Überschuss erzielt wird. In laufender Permanenz kann Restante aufholen und zu einem Saldo-Minus führen, weshalb sich empfiehlt nur kurze Permanenz-Abschnitte zu bespielen. |
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System Dutzend-Kolonne - F O R W A R D Festzulgen ist, welche ( eins oder beiden) Dutzende und Kolonnen von Beginn an fortdauernd gesetzt werden, um somit in längerer Permanenz einen Gewinnüberschuss zu erzielen Liegt ein Einzel-Saldo einer Chance im Minus, wird der jeweilige Einsatz so lange median angehoben, bis der Einzel-Saldo der Einzelchance wieder im plus liegt In kurzen Permanenzen kann Restante aufholen und zu einem Saldo-Minus führen, weshalb sich empfiehlt längere Permanenz-Abschnitte zu bespielen. |
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System Dutzend-Kolonne-Plein-Degrade Dutzende und Kolonnen werden pro inliegendem Plein mit je einem Stück bespielt, jedoch fortdauernd nur für die Pleins, die in laufender Permanenz noch nicht erschienen sind. z.B. 18-23-5-bei Satz 2.Kolonne = 10 Stücke, 1.Dutzend = 11 Stücke Beim ersten Plus-Saldo sollte gesamte Partie beendet oder neu begonnen werden, da Plein-Resttanten über längere Coup-Strecken zwangsläufig Verluste herbeiführen. |
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System Transversale, last three, Sind in den letzten 3 Coups drei verschiedene Transversalen-simple gefallen, werden diese 3 Transversale-simple gesetzt Fiel innert der letzten 3 Coups Zero oder eine Transversale-simple doppelt, erfolgt kein Satz. |
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System Transversale-Combinations, Linear werden die Transversalen-simple zu Combinations mit je 3 Transversale-simple zusammengefasst. Combination Nr. 1 = TVS-1,2,3 Combination Nr. 2 = TVS-1,2,4 Combination Nr. 3 = TVS-1,2,5 Combination Nr. 4 = TVS-1,2,6 Combination Nr. 5 = TVS-2,3,4 Combination Nr. 6 = TVS-2,3,5 Combination Nr. 7 = TVS-2,3,6 Combination Nr. 8 = TVS-3,4,5 Combination Nr. 9 = TVS-3,4,6 Combination Nr.10 = TVS-4,5,6 |
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System Transversale-Neben-Nummern Die Transversale-simple, die sich aus den Neben-Numbers des gefallenen Pleins im Kessel ergeben, werden gesetzt. z.B. 14, Kessel-Sector 33-1-20..14..31-9-22 Satz auf TV-1,2,3,4,6, oder 35, Kessel-Sector 7-28-12..35..3-26-0 Satz auf TV-1,2,5,6 |
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System Transversale, progressiv nach Martingale Die ausgewählten Transversale-simple werden jeweils nach der Martingale-Progression gesetzt Martingale-Progression auf Transversale-simple. |
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System Rest of Kürzen from highest Dieses System ist in den 20er Jahren in dem Buch 'The sealed secret of Roulette' veröffentlicht worden. Satz-signifikant ist die Zahl, die sich aus dem Plein des letzten Coups ./. 36 ergibt. z.B. gefallen ist 23 (36-23 = 13), also Bezug auf 13. Liegt die neue Plein-Zahl unterhalb Plein-19, werden alle Pleins ab der Signifikanzzahl bis 36 auf dem Tableau gesetzt, liegt die neue Plein-Zahl oberhalb Plein-18, werden alle Pleins unterhalb der Signifikanzzahl bis 0 gesetzt. z.B. Plein 26 (36 ./. 26 = Plein 10, Satz Pleins 11-36, z.B. Plein 14 (36 ./. 14 = Plein 22, Satz Pleins 0-21 Wären mehr als 30 Stücke zu setzen, erfolgt kein Satz! Es empfielt sich, bei Plus die Partie zu beenden und neu zu beginnen bzw. neu beginnend fortzusetzen. Dauer-Gewinne hier sind realistisch, wenn man nach dem lateinischen Grundsatz handelt: Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem |
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System Plein, Cross-cross-quer Der Satz erfolgt immer auf die insgesamt 24 Pleins die im Kreuz- und Kreuz-Querbereich des Kessels liegen. Die Pleins, die im Schnittbereich im Kreuz des Kessels liegen, werden nicht gesetzt. Die Festlegung der jeweils zu setzenden Pleins erfolgt immer nach jedem Coup aufgrund der last gefallenen Pleinzahl. Im praktischen Spiel können die zu setzenden Pleins in Dreier-Groups annonciert werden. |
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System Wurf-Grad-Width Die Wurf-Grad-Breiten im Kessel der letzten 3 Coups werden festgehalten und der sich daraus ergebende mittlere Wurf-Grad innerhalb des Kessels berechnet. Der resultierte Wurf-Grad wird in Bezug auf das zuletzt gefallene Plein analog im Kessel ausgewiesen und die sich daraus ergebenen Pleins nicht gesetzt. Bei den nicht zu setzenden Pleins kann es sich immer nur um einen Sector-Bereich oder Tableau-Bereich handeln. Ein Satz erfolgt jedoch nur, wenn die zu setzenden Pleins mindestens 12 (also 12 Stücke), höchstens jedoch 24 (also 24 Stücke) sich aus der Wurf-Grad-Berücksichtigung ergeben. Auswertungen ca. 1 Mio authentischer Coups haben hier erhebliches Gewinnpotential gezeigt, da davon auszugehen ist, dass der Croupier nicht innert weniger Coups gleichwertig lange Wurf-(Grad)-Breiten wirft. |
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System Tableau-Kessel-Anordnung n Umstellung des Tableaus wie Kesselanordnung können Pleinszahlen als Dutzend bzw. Kolonnen entsprechend gespielt werden. Verändertes Erstes Dutzend: Pleins: 32-15-19-4-21-2-25-17-34-6-27-13 Verändertes Zweites Dutzend: Pleins: 36-11-30-8-23-10-5-24-16-33-1-20 Verändertes Drittes Dutzend: Pleins: 14-31-9-22-18-29-7-28-12-35-3-26 Veränderte Erste Kolonne: Pleins: 32-4-25-6-36-8-5-33-14-22-7-35 Veränderte Zweite Kolonne: Pleins: 15-21-17-27-11-23-24-1-31-18-28-3 Veränderte Dritte Kolonne: Pleins: 19-2-34-13-30-10-16-20-9-29-12-26 Bei Minus-Saldo mediale Satzsteigerung. |
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System Plein, Kessel-Fächer-Abstände long and short Für die letzten beiden Coups wird die Wurf-Width jeweils festgestellt. long = Wurf-Wdith innerhalb 180-Grad ab Abwurf-Plein short = Wurf-Wdith ausserhalb 180-Grad ab Abwurf-Plein. Zu setzen sind (Ziel-Plein + jeweils 10-Plein links und rechts) insgesamt 21 Stücke a 3 Sectors mit je 7 Pleins (Plein-three-three) Satz-Vorgabe: Bei LONG: 180 Grad ab letztes Plein Bei SHORT: 360 Grad ab letztes Plein 1.) waren letzte beiden Coups LONG, Satz Plein-Sectors SHORT 2.) waren letzte beiden Coups SHORT, Satz Plein-Sectors LONG 3.) war vorletzter Coups LONG, last Coup SHORT, Satz Plein-Sectors SHORT 4.) war vorletzter Coups SHORT, last Coup LONG, Satz Plein-Sectors LONG |
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System Plein, Dominanten or Restanten Plein Dominanten: Die in den letzten Coups gefallenen Pleins (choose: 1 bis 50 (auswählen) ) werden gesetzt. z.B. choice: 16 Coups: Permanenz: 13-24-13-19-28-35-34-22-11-7-10-23-17-24-27-11 Satz auf: 7-10-11-13-17-19-22-23-24-27-28-34-35 Plein Restanten: Die in den letzten Coups nicht gefallenen Pleins (choose: 1 bis 50 (auswählen) ) werden gesetzt. z.B. choice: 16 Coups: Permanenz: 13-24-13-19-28-35-34-22-11-7-10-23-17-24-27-11 Satz auf: 0-1-2-3-4-5-6-8-9-12-14-15-16-18-20-21-25-26-29-30-31-32-33-36 Sätze erfolgen erstmals, wenn selectierte Coups gespielt sind. |
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System Plein-Selections Die Pleins werden selectiert, die ständig gespielt werden sollen. |
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System Sectors contra Vorcoups Sectoral wird pro or contra der Sector der ausgewählten Vorcoups gesetzt. Das System gründet darauf, dass analog nicht immer die gleichen Kessel-Sectors fallen. Sätze erfolgen erstmals, wenn selectierte Coups gespielt sind. |
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System Gegenüber Vortags-Permanenz Je nach Auswahl werden die Permanenzen dauerhaft gesetzt, die gegenüber der Vortags-Permanenz, Vormonats-Permanenz oder sonstiger Permanenz am wenigsten bzw. meisten (choose) erschienen sind. |
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System Plein - Nachfolge-Zahlen Das System basiert darauf, als dass der Erscheinungsvalue der jeweils nach einzelnem Plein gefallenen Nach-Pleins (Nachfolge-Zahlen) auf ihre bisherige Treffsicherheit anhand einer Monats- oder Jahrespermanenz errechnet wird. Es ist entscheidend, dass die Monats- oder Jahrespermanenz bekannt ist bzw. es können auch eigene Festlegungen pro Plein gemacht werden. Linear ihres Erscheinungsvalue werden die entsprechenden Nachpleins initialisiert und es kann ein maximaler Stück-Satz pro Coup festgelegt werden. Bei Festlegung eines maximalen Stück-Satzes pro Coup werden in aufsteigender Reihenfolge die Pleins initialisiert, die aufgrund der Daten den höchsten Erscheinungsvalue und die bisherige höchste Treffsicherheit gezeigt hatten. |
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System 'Tyko-Disk The 'Tyko-Disk' is a Three-Disk-Calculated-Gerät, the much mathematical program in itself unifies. By means of some movements and spins of the three It is disks possible, hit-areas decided, to determine, which after the complicated logic the appliance still restierende etc Roulette-Zahlen predicts. The coincidence is unpredictably, certain rhythms but can possibly be calculated, however only under the premise that itself in the Roulette a certain rhythm has recognized. The appliance consists of three one on the other lying Disks. The attitude to the investigation the Hit-area becomes like follows planned: To the possibly coming the calculation The two become always hit-area finally fallen numbers adds, therefore They are at the outer circle of the low disk To find numbers of 1-36 consecutively. From the number 1 is in everyone over it-out Pay-compartment in the low right corner more Addionswerte written down. This is therefore important, because the addition of the two finally fallen numbers also 36 can overstep. The sector, that itself from the calculation of that Disk only yields, becomes in the practical quasi Game put down. One tests with it to beginning of a game however, like the rhythm proceeds. If hits or misses emerge, this becomes write down and take place the real sentence, according to attitude (more hits or more misses) on the corresponding Sector. Die 'Tyko-Disk' ist ein Drei-Scheiben-Rechen-Gerät, der viele mathematische Programme in sich vereinigt. Mittels einiger Handgriffe und Drehungen der drei Scheiben ist es möglich, bestimmte Treffer-Bereiche zu ermitteln, welche nach der komplizierten Logik des Gerätes noch restierende usw. Roulette-Zahlen prognostizieren. Der Zufall ist unberechenbar, bestimmte Rhythmen aber können möglicherweise berechnet werden, jedoch nur unter der Prämisse, dass sich im Roulette ein bestimmter Rhythmus erkennen lässt. Das Gerät besteht aus drei übereinander liegenden Scheiben. Die Einstellung zur Ermittlung des Trefferbereichs wird wie folgt vorgenommen: Zur Berechnung des möglicherweise kommenden Trefferbereiches werden immer die beiden zuletzt gefallenen Zahlen addiert, Am äusseren Kreis der unteren Scheibe sind die Zahlen von 1-36 hintereinander zu finden. Ab der Zahl 1 sind darüberhinaus in jedem Zahlenfach in der unteren rechten Ecke weitere Addionswerte eingetragen. Dies ist deswegen wichtig, weil die Addition der beiden zuletzt gefallenen Zahlen auch 36 überschreiten kann. Der Sektor, der sich aus der Berechnung der Scheibe nunmehr ergibt, wird quasi im praktischen Spiel gesetzt. Dabei wird aber zu Beginn eines Spiels geprüft, wie der Rhythmus verläuft. Ergeben sich Treffer oder Fehltreffer, wird dies notiert und der reale Satz erfolgt, je nach Einstellung (mehr Treffer oder mehr Fehltreffer) auf dem entsprechenden Sector. |
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System Kessel-Wurf-Abstände Innerhalb der letzten 8 Coups werden die sich zwischen den einzelnen Coups ergebenden Kessel-Fächer-Abstände festgestellt, auf das zuletzt gefallene Plein in entsprechenden Abständen im Kessel hinzugerechnet und diese sich daraus ergebenden Pleins werden nicht gesetzt. z.B. Permanenz: 6-28-6-16-19-1-33-34 Abstände sind: 15F-22F-26F-18F-17F-1F-13F nach Plein 34 nicht setzen 20-7-3-9-31-6-33 Das System ist relativ hoch gewinnorientiert, da davon auszugehen ist, dass ein Croupier seltens innert 9 Coups die gleichen Kessel-Abstände wirft. Satz erfolgt nur, wenn sich 7 verschiedene nicht zu setzende Pleins ergeben. Es empfielt sich, beim ersten Plus-Saldo die Partie zu beenden bzw. neu zu beginnen. Wurf-Abstände amerikanischer Kessel: Innerhalb der letzten 8 Coups werden die sich zwischen den einzelnen Coups ergebenden Kessel-Fächer-Abstände (amerik. Kessel) festgestellt, auf das zuletzt gefallene Plein in entsprechenden Abständen im Kessel hinzugerechnet und diese sich daraus ergebenden Pleins werden nicht gesetzt. (Plein 00-Doppelzero ist Plein-37) Die Kessel-Anordnung (ab 0) des amerikanischen Kessels ist: 0-2-14-35-23-4-16-33-21-6-18-31-19-8-8-12-29-25-10-27- 00-1-13-36-24-3-15-34-22-5-17-32-20-7-11-30-26-9-28 Das System ist relativ hoch gewinnorientiert, da davon auszugehen ist, dass ein Croupier seltens innert 9 Coups die gleichen Kessel-Abstände wirft. Satz erfolgt nur, wenn sich 7 verschiedene nicht zu setzende Pleins ergeben. Es empfielt sich, beim ersten Plus-Saldo die Partie zu beenden bzw. neu zu beginnen. |
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Kessel-Sectoren, last 3 Satz erfolgt immer auf die last 3 gefallenen Kessel-Sectors. Kessel-Sectoren, last 3 (amerikanischer Kessel) |
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System Plein - Heini In fortlaufender Permanenz werden aufgrund des gefallenen Pleins die 6-Sectoren a 5-Pleins ermittelt, die gemäss Vorgabe des jeweiligen Pleins gesetzt werden ( Sector-Satz immer Plein zwei/zwei). Empfohlen: immer beim ersten plus-Saldo aufhören, oder beim plus neu beginnen bis weiteres plus. Dauer-Gewinne hier sind realistisch, wenn man nach dem lateinischen Grundsatz handelt: Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem |
Alpha-Code

(c)SelMcKenzie
![]()
Die Essenz der Mandelbrotschen Botschaft ist, dass viele natuerliche Structuren, wie z.B. Wolken, Gebirge, Costlines, Snowflocken und vergleichbare Structuren scheinbar uneingeschraenkter Komplexität, tatsaechlich eine geometrische Regelmaessigkeit haben, die sogenannte Skaleninvarianz (Selbstaehnlichkeit). Selbstähnliche Objekte bestehen aus Teilen, die dem ganzen Object geometrisch aehnlich sind. Das heisst, wenn man die Structur bei verschiedenen Vergroesserungsstufen betrachtet, stoesst man auf immer die selben Grundelemente.Ein Fractal ist in jeder Vergroesserung sich selbst aehnlich, d. h. Winkel- und Laengenverhältnisse sind gleich. Bei der Berechnung beschränkt man sich auf sogenannte Approximationen ( z.B. Mittelpunktverschiebung und aufeinanderfolgende Addition). Die Tatsache,dass bestimmte Anfangsbedingungen immer die gleiche fractalen Structuren hervorbringen, wurde besonders deutlich bei der Beobachtung disjunkter Mengen, analog den Einfachen Chancen des Roulettekessels. Die Roulettemaschine als physikalisches Zufallsinstrument produziert exakte stochastische Parameter, die eindrucksvoll die Fractalbuilding demonstrieren. Für evtl. Roulette-Zwecke ist besonders ein fractales Muster interessant, das sogenannte Sierpinski -Gasket. Es wurde bereits 1916 von dem polnischen Mathematiker Waclaw Sierpinski konstruiert.
A l p h a - C o d e
Bei der Studie Alpha-Code the authors SelMcKenzie handelt es sich um einen Denkanstoss! Die Studie Alpha-Code wurde anno 1987 im Auftrage der Bundesregierung von Victoria von the author SelMcKenzie erstellt, zum Zwecke der Flaechenbrandbekaempfung in den australian Outbacks, die teilweise fractale Structures annehmen. Ob die Chaostheorie auch auf das Roulette anwendbar ist, darf bezweifelt werden, da sich das Roulette niemals an irgendwelche Vorgaben hält. |
Das System kann mit der zum download bereitgestellten kostenlosen Software (Freeware) gespielt und komplette ausgewertet werden.
Das Ergebnis
der Forschung im Bereich Chaosforschung, Spezialgebiet
stochastisch - fractale Geometrie und konstruiert damit ein
Lösungsmodell, daß es ermöglicht, gleichwahrscheinliche
Zufallsereignisse mit einer deutlich höheren Trefferquote als 50
% zu prognostizieren. Möglich wird dies nur durch eine gezielte
Transformation reiner Zufallsvariablen in eine sogenannte
Markoffkette. Basis des komplexen Funktionsmodells sind spezielle
geometrisch - fraktale Strukturen, die sich in immer gleicher Art
und Weise, durch die stochastischen Prozesse, bilden. Daneben ist
die fractale Geometrie aber auch die Geometrie der Chaostheorie,
das heisst, befindet sich ein dynamisches System im Zustand des
Chaos, so hinterlaesst es eine Spur, deren Formen durch
Structuren erst durch die fractale Geometrie greifen werden.
Umgekehrt liefert die Chaostheorie Modells und Mechanism for die
Entstehung fractaler Structuren. Einhergehend mit der
typologischen Musterbildung verläuft die Realisierung der
roulette- spezifischen Gesetzmässigkeiten, wie das Drittelgesetz
,die Bildung der Serienlängen oder der prozentuale Ausgleich.
Ganz bestimmte, sogenannte Rhythmusintervalle bilden das
Verbindungsglied zwischen Fraktalbildung und
Wahrscheinlichkeitsrechnung und dies in einem praktisch nutzbaren
Ereignisrahmen. Die Rhythmusintervalle werden zunächst eindeutig
identifiziert und durch ein spezielles, mathematisches Verfahren
entsprechend eingeordnet". Dieses Verfahren, die
Ermittlung der sogenannten Codezahlen, stellt eine absolute
Neuheit bei der Bewertung und Verarbeitung zufallsgesteuerter
Elemente dar. Es ist jene Entschlüsselung des
Informationsgehaltes, der echte Prognosen für den zukünftigen
Spielverlauf garantiert. Die praktische Umsetzung der
Forschungsergebnisse in ein spielfähiges Konzept war keine
einfache Sache und erforderte zunächst intensive Berechnungen.
U.a. mußte die Anzahl der Iterationen für die Einleitung des
fraktalen Prozesses deutlich reduziert werden. Außerdem sollten
die Code-Zahlen während des Spielablaufes zweifelsfrei erkennbar
sein. Schließlich wurde allen realen Spielanforderungen Rechnung
getragen und die komplexe Strategie in ein spielfaehiges Konzept
transferiert. Die erschienen Zahlen werden notiert und
unmittelbar bewertet, d.h. in signifikante Meß- werte
umgewandelt, anhand derer die Einsaetze ( Masse - Egale ) sofort
erkennbar sind. Es kann sowohl jede Einfache Chance für sich
bespielt werden, als auch zwei oder alle drei Einfachen Chancen
zusammen. Das System kann mit der zum download bereitgestellten
kostenlosen Software (Freeware) gespielt und komplette
ausgewertet werden. Die Satzfindung wird auch durch die
Recursion und Iteration bestimmt. Um im
Denkungsprozess analog dem Roulette einzugedenken, ist das
Modell typisch für die durch
Recursion und
Iteration konstruierten Fractals. Die Konstruktion
veranschaulicht zugleich die Scaleninvarianz und
die markanten Unterschiede zwischen fractalen Kurven und
der polygonen Kurven der Euklidischen Geometrie. Das
Modell ist im gewissen Sinne der Grenzwert eines iterativen
Vorgangs, der mit einem gleichseitigen Dreieck beginnt. Jeder
Iterationsschnitt wird konstruiert, in dem jede Seite der jeweils
vorangegangenen Figur durch einen vierseitigen Polygonzug,
die sogenannte Erzeugende, ersetzt wird. Die Laenge
jeder Seite der Erzeugenden betraegt ein Drittel vom Abstand
zwischen den Endpunkten der Erzeugenden, oder den
Endpunkten der Line, die sie ersetzt. Die Erzeugende drei
Knicke, die mit 60 Grad nach links, dann 120 Grad nach rechts und
dann noch einmal 60 Grad nach links (L-R-L) festgelegt wird. Das
gleichseitige Dreieck wird durch R-R-R represent. Um die zweite
Stufe festzulegen, wird die Zugfolge L-R-L von jeder R in
der urspruenglichen Folge gesetzt und mit der Anfangslaenge (1/3)
multipliziert. Somit ergibt sich dann die Folge
L-R-L-R-L-R-L-R-L-R-L-R usw. Zur
Anwendung der Strategy ist auch die Beruecksichtigung der
magischen Quadrate zu sehen. Wenn die Zahlen (hier Chancen) in
jeder Spalte, jeder Zeile und jeder Diagonale die gleiche Summe
ergeben, könnte die Vorgabe erfuellt sein.
Zum Beispiel:
4-9-2
or 16-03-02-13 or
07-18-04-15-21
3-5-7
or 05-10-11-08 or
14-25-06-17-03
8-1-6
or 09-06-07-12 or
16-02-13-24-10
-----
or 04-15-14-01 or
23-09-20-01-12
or 05-11-22-08-19
Ist das
magische Quadrat zusammengestellt, können durch Deckabbildungen,
also etwa durch Drehung oder Spiegelung der Quadrate, andere
magische Quadrate gleicher Ordnung gebildet werden. Bei den
Deckabbildungen, der geometrischen Abbildungen, welche die Figur
(Teilmenge der Ebene) auf sich abbildet, werden die Groups
bezüglich der Verkettung als Symmetriegroups gebildet.
Deckabbildungen (des Kessels) incl. Nulldrehung, können als
Diediergroups herangezogen werden. Deren Permutationen sind
wiederum aus folgenden Diedirgroups festlegbar: Spiegelungen
a,b,c,d,e
12345 12345 12345
12345 12345
21543 43215 15432
32154 54321
Drehung: 0 Grad, 72
Grad, 144 Grad, 216 Grad
12345 12345 12345
12345
12345 23451 34512
45123
Wahrscheinlichkeit
der Ausfaelle (max. 36 Ausfaelle)
1,1 1,2 1,3 1,4 1,5
1,6
2,1 2,2 2,3 2,4 2,5
2,6
3,1 3,2 3,3 3,4 3,5
3,6
4,1 4,2 4,3 4,4 4,5
4,6
5,1 5,2 5,3 5,4 5,5
5,6
6,1 6,2 6,3 6,4 6,5
6,6
The tree
adress for triangle:
Level
1
Level
2
Level 3
1
11
111 112 113
1
12
121 122 123
1
13
131 132 133
2
21
211 212 213
2
22
221 222 223
2
23
231 232 233
3
31
311 312 313
3
32
321 322 323
3
33
331 332 333
The
Brownian-Motion (Brownsche Bewegung) of trials:
(selection of
roulette-spin)
Count
Count
Count
Count
00
828
26
21
-26 20
02
815
-02
767
28
17
-28 9
04
718
-04
746
30
6
-30 10
06
640
-06
648
32
1
-32 7
08
547
-08
547
34
2
-34 1
10
478
-10
453
36
0
-36 0
12
383
-12 421
14
335
-14
315 Dimension von
Mustern
16
233
-16
234 der Brownian-Motion
(Brownschen Bewegung)
18
171
-18 185
20
116
-20
94 unforming
roulette-spin (c)SelMcKenzie
22
66
-22 60
24
42
-24 44
The mathematischen
Formeln:
Konvergente Folgen:
Hat eine Folge genau einen Häufungspunkt, so ist dieser der
Grenzwert (bzw. Limes) der Folge. Konvergent ist die Folge, wenn
diese einen Grenzwert besitzt, divergent ist die Folge, die
keinen Grenzwert besitzt.
Beispiel:
Drei; 5/2 ; 7/3 ;
8/4 and so on hat den Grenzwert/Limes = 2
Drei: SSSSS/RR;
SSSSSSS/RRR; SSSSSSSSS/RRRR and so on.
Drei: SS(S oder R)/R
two Setzen auf die Chance mit dem konvergenten Grenzwert/Limes.
Monoton steigend: -1
< 0 < 0 < 1/3 < 1/2 < 3/5 < 2/3 Supremum = 1
Grenzwert Die Grenzwertsätze sind die Summenfolge, wenn die
Folgen gegen die Summen der Grenzwert konvergieren.
Differenzfolge, wenn Grenzwertsätze gegen die Differenz der
Grenzwerte konvergieren. Quotientenfolge, wenn Grenzwertsätze
gegen den Quotienten der Grenzwerte konvergieren. Das Programm
berücksichtigt zur Satzfindung alle diese Konvergenzkriterien.
F r a c t a l e zeichnen.... |
Play interactive ALPHA-CODE
In der zum kostenlosen download bereitliegenden unverkäuflichen Software wird die Systematic Alpha-Code aufgrund seiner Komplexität nach jedem Coup erneut mit den erforderlichen ca. 10.000 mathematischen und geometrischen Formeln berechnet, um hier eine brauchbare Satzfindung zu errechnen. Im praktischen Spiel im Casino dürfte dies jedoch unmöglich sein, weshalb nachstehend eine buchungstechnische vereinfachteVersion zur jeweiligen Bestimmung der Satzermittlung verdeutlicht wird.
S p i e l b u c h u n g und S a t z f i n d u n g:
Für jedes Chancenpaare wird nunmehr je nach Permanenzverlauf die jeweilige Contra-Weite und die Pari-Weite notiert. Diese jeweils letzten beiden in fortlaufender Permanenz, ermittelten Kennziffern der Contra-Weite und der Pari-Weite werden addiert und ebenfalls als Wertungskennziffer (z.B. 6 + 1 = 7) festgelegt. Zudem sind zwei Rhytmintervalls anzulegen, und zwar Rhytmusintervall-ONE and Rhytmusintervall -TWO. Rhytmusintervall-ONE intervalliert die letzten 3 Kennziffern, Rhytmusintervall-TWO intervalliert die letzten 4 Kennziffern. Ergibt sich aus einem dieser beiden Rhytmusintervallen oder den Wertungs-Kennziffern ein intervallierender zusammenhängender Wert, erfolgt ein Satz auf die entsprechende Chance. Werte sind z.B. 2-3-4 or 4-5-6 or 7-6-5 or 7-5-3 or 9-6-3 or 2-1-0 and so on.
| Coup | Pmz | Pmz | Pari- and Contra-Width for black and red |
|---|---|---|---|
| 1 | . | 5 | ... |
| 2 | . | 14 | ...2 pari Rot |
| 3 | 15 | . | ...1 contra Rot |
| 4 | 24 | . | ...2 pari Schwarz |
| 5 | 33 | . | ...3 pari Schwarz |
| 6 | 33 | . | ...4 pari Schwarz |
| 7 | 31 | . | ...5 pari Schwarz |
| 8 | 10 | . | ...6 pari Schwarz |
| 9 | . | 30 | ...1 contra Schwarz |
| 10 | . | 16 | ...2 pari Rot |
| 11 | 8 | . | ... 1 contra Rot |
| 12 | . | 19 | ...1 contra Schwarz |
| 13 | . | 25 | ...2 pari Rot |
| 14 | 11 | . | ...1 contra Rot |
| 15 | 13 | . | ...2 pari Schwarz |
| 16 | 8 | . | ... 3 pari Schwarz |
| 17 | 33 | . | ...4 pari Schwarz |
| 18 | 28 | . | ...5 pari Schwarz |
| 19 | 22 | . | ...6 pari Schwarz |
| 20 | . | 21 | ...1 contra Schwarz |
| 21 | 15 | . | ...1 contra Rot |
| 22 | 20 | . | ...2 pari Schwarz |
| 23 | 24 | . | ...3 pari Schwarz |
| 24 | . | 32 | ...1 contra Schwarz |
| 25 | 33 | . | ...1 contra Rot |
| 26 | 31 | . | ...2 pari Schwarz |
| 27 | . | 16 | ...1 contra Schwarz |
| 28 | 31 | . | ...1 contra Rot |
| 29 | 35 | . | ...2 pari Schwarz |
| 30 | . | 34 | ...1 contra Schwarz |
| 31 | 00 | 00 | ...2 pari Schwarz, 1 contra Rot |
| 32 | 6 | . | ...1 contra Schwarz, 1 contra Rot |
| 33 | 15 | . | ...2 pari Schwarz |
| 34 | 20 | . | ...3 pari Schwarz |
| 35 | 15 | . | ...4 pari Schwarz |
| 36 | . | 34 | ...1 contra Schwarz |
| 37 | . | 16 | ...2 pari Rot |
| 38 | . | 9 | ...3 pari Rot |
| 39 | . | 12 | ... |
| Coup | Pmz | Pmz | PC | PC | Wert | ONE | TWO | Setzen... |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 01 | . | 5 | . | . | . | . | . | |
| 02. | . | 14 | . | 2 | 2 | . | . | |
| 03 | 15 | . | . | 1 | 3 | 5 | . | |
| 04 | 24 | . | 2 | . | 3 | 8 | 8 | |
| 05 | 33 | . | 3 | . | 5 | 11 | 13 | Satz SCHWARZ, intervall 5-8-11 |
| 06 | 33 | . | 4 | . | 7 | 15 | 18 | Satz SCHWARZ, intervall 8-13-18 |
| 07 | 31 | . | 5 | . | 9 | 21 | 24 | |
| 08 | 10 | . | 6 | . | 11 | 27 | 32 | |
| 09 | . | 30 | 1 | . | 7 | 27 | 33 | |
| 10 | . | 16 | . | 2 | 3 | 21 | 20 | |
| 11 | 8 | . | . | 1 | 3 | 13 | 24 | |
| 12 | . | 19 | 1 | . | 2 | 8 | 15 | |
| 13 | . | 25 | . | 2 | 3 | 8 | 11 | |
| 14 | 11 | . | . | 1 | 3 | 8 | 11 | |
| 15 | 13 | . | 2 | . | 3 | 9 | 11 | |
| 16 | 8 | . | 3 | . | 5 | 11 | 14 | |
| 17 | 33 | . | 4 | . | 7 | 15 | 18 | |
| 18 | 28 | . | 5 | . | 9 | 21 | 24 | |
| 19 | 22 | . | 6 | . | 11 | 27 | 32 | Satz SCHWARZ, intervall 15-21-27 |
| 20 | . | 21 | 1 | . | 7 | 27 | 33 | |
| 21 | 15 | . | . | 1 | 2 | 20 | 29 | |
| 22 | 20 | . | 2 | . | 3 | 12 | 23 | |
| 23 | 24 | . | 3 | . | 5 | 10 | 17 | |
| 24 | . | 32 | 1 | . | 4 | 12 | 14 | |
| 25 | 8 | . | . | 1 | 2 | 11 | 14 | |
| 26 | 31 | . | 2 | . | 3 | 9 | 14 | |
| 27 | . | 16 | 1 | . | 3 | 8 | 12 | |
| 28 | 31 | . | . | 1 | 2 | 8 | 10 | |
| 29 | 35 | . | 2 | . | 3 | 8 | 11 | |
| 30 | . | 34 | 1 | . | 3 | 8 | 11 | |
| 31 | 00 | 00 | 2 | 1 | 4 | 10 | 12 | |
| 32 | 6 | . | 1 | 1 | 5 | 12 | 15 | Satz SCHWARZ, intervall 8-10-12 |
| 33 | 15 | . | 2 | . | 4 | 13 | 16 | |
| 34 | 20 | . | 3 | . | 5 | 14 | 18 | Satz SCHWARZ, intervall 12-13-14 |
| 35 | 15 | . | . | . | . | . | . | Saldo: + 3 Gewinn-pieces |
| 36 | . | 34 | . | . | . | . | . | auth.Permanez Bad Wiessee 1.2.1998 |
Transversale ALPHA (c)SelMcKenzie
Transversale ALPHA nach Money- and Risk- Management Hier kommt der effiziente Einsatz moderner Money- and Risk-Management -Methoden zum Tragen, und zwar in Definition und Durchführung der Risikomessung, der Umsetzung quantifizierter Risikowerte in einer Satzstrategy sowie die Risikokontrolle durch ständige Risikomessung während der aktiven Anwendung. Das Money-Management beschreibt die Strategy, wie die vorhandenen Einsatzstücke eingesetzt werden sollen und berücksichtigt, wieviel percent des verfügbaren Kapitals (Einsatzstücke) einzusetzen sind, wieviel percent des verfügbaren Kapitals (Einsatzstücke) in einer einzelnen Action zu riskieren sind und welcher Leverage-Exposure zu wählen ist. Aus der Definition für das Money- and Risk-Management ergibt sich, dass beide Proceduren sich teilweise nicht nur überschneiden, sondern auch gegenseitig beeinflussen. So hat die Art der Risikomessung und die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Risikokennzahlen Einfluss auf die Anzahl der Satz-events; im Umkehrschluss hat wiederum die Ein- und Aufteilung des Einsatzkapitals (Einsatzstücke) Auswirkungen auf den Grad des Risikos, welches eingegangen wird. Für das Verständnis der diversen Money- and Risk-Management-Methoden ist es wichtig zu verstehen, welche Parameter zu berücksichtigen sind, um das Chance/Risk-Verhältnis positiv zu beeinflussen, während sich die umgekehrte Aufgabenstellung auf die Bewertung eines Systems aufgrund der üblichen Systemkennzahlen bezieht. Hierzu sollte die nachstehende Performance-Summary betrachtet werden. auth. Permanenz 1997 Casino Cairns, Queensland and auth.Permanenz 1997 Casino Bad Wiessee, south-Germany total net profit 99.700 Stücke gross profit 184.900 Stücke gross loss -85.200 Stücke total of action 45.000 number winning action 26.000 number losing action 19.000 percent profitable 58% average winning piece 7,1 Stücke average losing piece -4,4 Stücke Ratio average win/average loss 1,59 Stücke profit-factor = (26.000/19.000) x (7,1/4,4) = 2,206 Der Profit-Factor = 2,206. Dieser Profit-Factor gibt an, wieviel Gewinn-Stücke pro Verlust-Stück das System erwirtschaftet. Liegt der Profit-Factor über 1,0 ist das System profitable, bei einem Profit-Factor unter 0,999 wäre das System verlustbringend. Der Profit-Factor kann auf zweierlei Arten berechnet werden, und zwar durch Division des gross profits / gross loss, oder (Anzahl Gewinn-Stücke/Anzahl Verlust-Stücke) x (average winning piece / average losing piece). Die Auswertung der Tages-Permanenzen der beiden obigen Casinos hat ergeben, dass bei entsprechender Anwendung (wie sie in der zum kostenlosen download bereitliegenden Software auch vorgegeben ist) jeder Tag beim Durchspielen der ersten bis zur letzten Tages-Permanenz zum profit geführt hat. Dies sagt nichts für die Zukunft aus, denn Roulette ist ein reines Glückspiel und hält sich nicht an irgendwelche Vorgaben. Software und eine xls.Datei stehen zum kostenlosen download bereit. Die Software und das System ist kostenlos und darf von niemanden verkauft, verändert oder zu gewerblichen Zwecken verwendet werden. |
eMail-adress : AlphaCode@T-Online.de
Die Software und das System Alpha-Code ist kostenlos und darf von niemanden verkauft, veraendert oder zu gewerblichen Zwecken verwendet werden.
Für das System Alpha-Code steht eine xls.Datei zum download bereit, mit der eigene Permanenzen eingegeben und ausgewertet werden können.xls.-Datei download |
